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ANDERSRUM AUF SCHALKE
1. Diversity S04-Fanclub

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Satzung

§ 1 Name, Sitz, Gründungsdatum

  1. Der Verein trägt den Namen "Andersrum auf Schalke – 1. Diversity-S04-Fanclub". Sitz des Vereins ist Gelsenkirchen. Das Gründungsdatum ist der 6. Mai 2010.
  2. Der Verein soll in das Vereinsregister eingetragen werden. Nach der Eintragung führt er zu seinem Namen den Zusatz "e. V.".
  3. Die Körperschaft verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstige Zwecke" der Abgabenordnung.

§ 2 Zweck des Vereins; Gemeinnützigkeit

  1. Zweck des Vereins ist die Förderung
    • der Bildung,
    • des demokratischen Staatswesens und
    • der Völkerverständigung, der internationalen Gesinnung und der Toleranz.
  2. Diese Zwecke des Vereins werden insbesondere verwirklicht
    • durch Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit über lesbische, schwule, bisexuelle und transidente Menschen (LGBT) - insbesondere im sportlichen Bereich. Es soll darauf aufmerksam gemacht werden, dass Vielfalt, insbesondere Homosexualität, keinen Widerspruch zum Fußball darstellt, sondern zu unserer Kultur gehört, und dass Fußball und Vielfalt sich gegenseitig ergänzen. Diese Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit in und gegenüber der Allgemeinheit soll mittels Infoständen, Aktionen (z.B. Teilnahme am Christopher Street Day), etc. erfolgen. Hierbei bemüht sich der Verein, Vorurteile gegenüber LGBT abzubauen und der Allgemeinheit die Erkenntnis zu vermitteln, dass bi-, homo- und heterosexuelle Empfinden und Verhalten gleichwertige Ausprägungen menschlicher Sexualität sind;
    • durch Zusammenarbeit und Vernetzung mit anderen nationalen (Fan-)Gruppen, Organisationen, Netzwerken und Vereinigungen mit gleicher oder ähnlicher Zielsetzung;
    • durch Zusammenarbeit und Vernetzung mit internationalen (Fan-)Gruppen, Organisationen, Netzwerken und Vereinigungen mit gleicher Zielsetzung, um hierdurch auch grenzüberschreitend für die Rechte von LGBT (sowohl aktiven Sportlerinnen und Sportlern als auch Fans) im Bereich des (Profi-)Sports, insbesondere im Bereich des Fußballsports, einzutreten und zu werben;
    • durch Stellungnahme zu gesellschaftlichen, sozialen und politischen Fragen, die LGBT im Bereich des Profifußballs, aber auch im Amateurbereich, betreffen, und
    • mittels Durchführung von, oder Mitarbeit und Mitwirkung an, Veranstaltungen (z.B. Podiumsdiskussionen zu Themen wie Rassismus, Intoleranz oder Homophobie im Fußball), Arbeitsgruppen/Gremien, Fachkonferenzen, Vorträgen an Schulen etc.
  3. Der Verein orientiert sich an der Erklärung gegen Diskriminierung im Fußball, welche am 8. Juli 2009 vom FC Schalke 04 unterzeichnet worden ist. Außerdem unterstützt er den FC Schalke 04 im Erreichen der in der Erklärung definierten Ziele und steht ihm hilfreich zur Seite.
  4. Es soll der Kontakt zu anderen S04-Fanclubs, aber auch zu anderen Fußballvereinen und deren Fanclubs hergestellt und das gegenseitige Verständnis gefördert werden.
  5. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 3 Erwerb der Mitgliedschaft, Beiträge

  1. Mitglied kann grundsätzlich jede natürliche Person werden, die die Anliegen dieses Vereins unterstützt. Bei Personen unter 18 Jahren ist die Einverständniserklärung der gesetzlichen Vertretung nötig. Um die Mitgliedschaft zu erwerben, muss beim Vereinsvorstand ein schriftlicher Aufnahmeantrag gestellt werden. Der Vorstand entscheidet innerhalb von sechs Wochen über die Aufnahme eines Mitgliedes. Bei Ablehnung der Aufnahme ist der Vorstand nicht verpflichtet, der oder dem Antragstellenden die hierfür maßgeblichen Gründe zu nennen.
  2. Es werden von den Mitgliedern Beiträge auf Grundlage einer Beitragsordnung erhoben. Über die Beitragsordnung entscheidet die Mitgliederversammlung. Sofern keine Änderungsanträge zur Beitragsordnung gestellt werden, gilt die Beitragsordnung des ablaufenden Geschäftsjahres fort.
  3. Der Vorstand entscheidet in Abstimmung mit allen Mitgliedern über die Aufnahme eines Ehrenmitglieds. Aus der Ehrenmitgliedschaft ergeben sich keine Rechte und Pflichten im Sinne dieser Satzung. Für die Beendigung der Ehrenmitgliedschaft gelten die Regelungen des § 4 analog, sofern anwendbar.

§ 4 Beendigung der Mitgliedschaft

  1. Die Mitgliedschaft endet durch den Tod, Austritt oder Ausschluss. Der Austritt muss durch eine schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand erfolgen. Die Erklärung muss mindestens vier Wochen vor Ende des Geschäftsjahres beim Vorstand eingegangen sein.
  2. Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, sofern es mit seinen fälligen Beiträgen mehr als sechs Wochen in Verzug ist. Der Ausschluss ist dem Mitglied schriftlich mitzuteilen. Ein Vereinsmitglied, das wiederholt gegen die Satzung verstößt oder durch sein Verhalten das Ansehen des Vereins schädigt oder dem Vereinszweck schadet, kann aus dem Verein durch Beschluss des Vorstands ausgeschlossen werden. Vor der Beschlussfassung ist dem Mitglied unter Setzung einer angemessenen Frist Gelegenheit zu geben, sich persönlich oder schriftlich vor dem Vorstand zu rechtfertigen. Der Vorstand entscheidet einstimmig über den Ausschluss. Der Ausschluss ist dem betreffenden Mitglied zu begründen und dem Mitglied zuzusenden.
  3. Ein Mitglied hat nach Beendigung der Mitgliedschaft keinen Anspruch auf das Vereinsvermögen. Dies gilt insbesondere für die Rückerstattung bereits im Voraus gezahlter Mitgliedsbeiträge. Über Ausnahmen entscheidet der Vorstand einstimmig.

§ 5 Organe des Vereins

  1. Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung und der Vorstand.
  2. Der Vorstand besteht aus drei Mitgliedern:
    • der/dem 1. Vorsitzenden,
    • der/dem 2. Vorsitzenden und
    • der/dem Kassenwart/in.

§ 6 Aufgaben des Vorstandes

  1. Der Vorstand ist zuständig für die Leitung des Vereins, dessen Verwaltung sowie für alle Angelegenheiten des Vereins, soweit die Satzung nichts anderes bestimmt. Die Schriftführung wird von der oder dem 2. Vorsitzenden übernommen.
  2. Die oder der 1. Vorsitzende vertritt den Verein nach außen, beruft Mitgliederversammlungen ein, bereitet diese vor und stellt die Tagesordnung auf. Im Verhinderungsfalle übernimmt der stellvertretende Vorsitzende die Vertretung mit allen Rechten und Pflichten.
  3. Die oder der Kassenwart/in nimmt die Geldgeschäfte des Vereins wahr und informiert den Vorstand regelmäßig über den aktuellen Stand. Die Einnahmen und Ausgaben sind von ihr oder ihm, aufgegliedert nach den Zweckbestimmungen nachzuweisen. Im Verhinderungsfalle übernimmt ein anderes Vorstandsmitglied die Vertretung mit allen Rechten und Pflichten.
  4. Der Vorstand ist verantwortlich für die Ausführung von Beschlüssen der Mitgliederversammlung. Alle weiteren Aufgaben, die im Rahmen der Vereinsarbeit anfallen, werden in Absprache mit dem Vorstand und der Mitgliederversammlung geregelt.
  5. Sämtliche Vorstandsmitglieder sind bankbevollmächtigt für das Bankkonto des Vereins Andersrum auf Schalke. Weitere Bevollmächtigungen können vom Vorstand nur einstimmig und in schriftlicher Form erteilt werden. Wird ein Vorstand auf der ordentlichen Mitgliederversammlung des Fanclubs nicht wiedergewählt, ist seine Bankvollmacht binnen zwei Wochen nach der Mitgliederversammlung zu löschen. Eine Kassenprüfung ist einmal im Jahr zeitnah vor der ordentlichen Mitgliederversammlung durchzuführen.
  6. Der Vorstand gewährt volljährigen Mitgliedern auf Antrag Einsicht in sämtliche Unterlagen des Vereins, auch in Unterlagen über Bankkonto und Kasse; ausgenommen sind die persönlichen Daten der Mitglieder.
  7. Vorstandssitzungen werden von der oder dem 1. Vorsitzenden, im Verhinderungsfalle von der oder dem 2. Vorsitzenden einberufen. Eine Einberufungsfrist von einer Woche soll eingehalten werden, die Tagesordnung muss nicht angekündigt werden. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei Mitglieder anwesend sind. Bei der Beschlussfassung entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen, gültigen Stimmen Bei Stimmgleichheit entscheidet die oder der Vorsitzende mit doppelter Stimme, bei Verhinderung geht dieses Recht auf die oder den 2. Vorsitzende/n über. Über jede Vorstandssitzung ist ein Protokoll zu führen, aus dem sich Ort und Zeit, die Namen der Teilnehmenden, die gefassten Beschlüsse und das Abstimmungsverhalten ergeben. Ein Vorstandsbeschluss kann auf schriftlichem Wege erfolgen, wenn alle Vorstandsmitglieder dem Gegenstand der Beschlussfassung zustimmen.
  8. Der Vorstand kann Verpflichtungen für den Verein nur in der Weise begründen, dass die Haftung der Mitglieder auf das Vereinsvermögen beschränkt ist. Demgemäß soll in allen namens des Vereins abzuschließenden Verträgen oder sonstigen abzugebenden Verpflichtungserklärungen die Bestimmung aufgenommen werden, dass die Mitglieder des Vereins für die daraus entstehenden Verbindlichkeiten nur mit dem Vereinsvermögen haften.

§ 7 Mitgliederversammlung

  1. Die Mitgliederversammlung ist das Beschlussorgan des Vereins und findet vor Beginn des neuen Geschäftsjahres statt. Stimmberechtigt sind alle volljährigen Mitglieder. Das Stimmrecht ist nicht übertragbar und kann nur persönlich ausgeübt werden.
  2. Ihr obliegt insbesondere die Entlastung des Vorstandes, einschließlich der Kassenführung, die Neuwahl des Vorstandes, der Beschluss von Satzungsänderungen und der Beitragsordnung sowie die Auflösung des Vereins.
  3. Zur Mitgliederversammlung sind vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen alle Mitglieder schriftlich auf dem elektronischen Weg per E-Mail oder per Brief einzuladen. Das Einladungsschreiben gilt dem Mitglied als zugegangen, wenn es an die zuletzt vom Mitglied dem Verein schriftlich angegebene Adresse zugesandt wurde.
  4. Der Vorstand schlägt eine Tagesordnung vor. Zum Zeitpunkt der Einladung bereits vorliegende Anträge von Mitgliedern müssen darin aufgenommen werden. Jedes stimmberechtigte Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich oder per E-Mail eine Ergänzung der Tagesordnung beantragen. Vor Eintritt in die Tagesordnung hat die Versammlungsleitung die Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung bekannt zu geben. Über Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung, die zu Beginn der Mitgliederversammlung gestellt werden, beschließt die Mitgliederversammlung, sodann beschließt sie die endgültige Tagesordnung. Über Änderungen der Tagesordnung während der laufenden Sitzung beschließt die Mitgliederversammlung auf Antrag.
  5. Außerordentliche Mitgliederversammlungen sind vom Vorstand unverzüglich einzuberufen, wenn es das Interesse des Vereins erfordert oder mindestens ein Viertel der stimmberechtigten Mitglieder des Vereins diese schriftlich, unter Angabe von Gründen und des Zwecks, beim Vorstand beantragen.
  6. Die Mitgliederversammlung wählt zu Beginn die Versammlungsleitung und die Protokollführung.
  7. Jede satzungskonform einberufene Mitgliederversammlung ist unabhängig von der Anzahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Beantragt ein stimmberechtigtes Mitglied der Mitgliederversammlung für ein einzelnes oder generell für alle Abstimmungsthemen eine geheime Abstimmung, ist diesem Antrag ohne Aussprache zu entsprechen.
  8. Die Mitgliederversammlung fasst Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Zur Änderung der Satzung ist eine absolute Mehrheit der abgegebenen Stimmen erforderlich. Bei Wahlen zu Vereinsämtern ist diejenige Person gewählt, die die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen auf sich vereinigen konnte. Hat niemand der Kandidierenden die Mehrheit erhalten, so findet eine Stichwahl zwischen den beiden Kandidierenden, die im vorherigen Wahlgang die meisten Stimmen auf sich vereinigen konnten, statt. Bei Stimmengleichheit in der Stichwahl entscheidet das Los. Über den Verlauf und die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das von der Versammlungsleitung und der Protokollführung zu unterzeichnen ist.

§ 8 Wahl des Vorstandes

  1. Der Vorstand wird in der ordentlichen Mitgliederversammlung des Vereins in der Regel für die Dauer von zwei Jahren gewählt.
  2. Jedes stimmberechtigte Mitglied kann auf der Mitgliederversammlung sich selbst oder ein anderes stimmberechtigtes Mitglied für die Kandidatur für ein Vorstandsamt vorschlagen. Über die Wählbarkeit nicht anwesender Mitglieder entscheidet die Mitgliederversammlung im Einzelfall. Hierzu muss eine Einverständniserklärung der vorgeschlagenen Person vorliegen.
  3. Die Vorstandsämter werden einzeln nacheinander gewählt. Eine Wahl im Block ist unzulässig. Vor jeder Wahl wird erneut nach Kandidaturen gefragt. Wer für ein Vorstandsamt kandidiert, erhält die Gelegenheit, sich der Mitgliederversammlung kurz vorzustellen und eventuelle Fragen zu beantworten.
  4. Wählbar ist jedes Vereinsmitglied, welches das 18. Lebensjahr vollendet hat und mit der Kandidatur einverstanden ist. Gewählt ist nur, wer die Wahl unverzüglich nach erfolgreichem Wahlgang annimmt oder im Abwesenheitsfall eine Einverständniserklärung vorgelegt hat.

§ 9 Wahl der Kassenprüfung, Rücktritt

  1. Die Kassenprüfung besteht aus zwei Personen und wird in der ordentlichen Mitgliederversammlung des Vereins für die Dauer von zwei Jahren gewählt.
  2. Jedes stimmberechtigte Mitglied kann auf der Mitgliederversammlung sich selbst und/oder andere stimmberechtigte Mitglieder als Kassenprüfung vorschlagen. Vorstandsmitglieder können als Kassenprüfung nicht gewählt werden.
  3. Die Kassenprüfung wird im Block gewählt, sofern kein Mitglied Einzelwahl beantragt.
  4. Ein Mitglied der Kassenprüfung kann gegenüber dem Vorstand schriftlich seinen Rücktritt erklären. Der Rücktritt wird sofort wirksam und ist nicht widerruflich.
  5. Wenn alle Mitglieder der Kassenprüfung zurücktreten, beruft der Vorstand eine außerordentliche Mitgliederversammlung zur Nachwahl ein. Davon kann abgesehen werden, wenn innerhalb von drei Monaten eine ordentliche Mitgliederversammlung stattfindet. Die jährliche Kassenprüfung ist in diesem Fall unverzüglich mit Wahl einer neuen Kassenprüfung nachzuholen.

§ 10 Rücktritt und Abwahl von Vorstandsmitgliedern

  1. Ein Vorstandsmitglied kann gegenüber dem restlichen Vorstand schriftlich seinen Rücktritt erklären. Der Rücktritt wird sofort oder zu einem im Rücktrittsschreiben genannten Datum wirksam und ist nicht widerruflich.
  2. In diesem Fall ist innerhalb von sechs Wochen eine außerordentliche Mitgliederversammlung zur Nachwahl durchzuführen.
  3. Wenn dies mindestens ein Viertel der stimmberechtigten Vereinsmitglieder beantragt, ist innerhalb von sechs Wochen eine außerordentliche Mitgliederversammlung zur Neuwahl des Vorstandes einzuberufen.

§ 11 Auflösung des Vereins

  1. Die Vereinsauflösung bedarf des Beschlusses der Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von drei Vierteln der anwesenden Mitglieder. Stimmberechtigt zur Auflösung des Vereins sind jedoch nur solche Mitglieder, die dem Verein mindestens ein Jahr angehören. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an die Schalker Faninitiative e.V., Kurt-Schumacher-Straße 101, 45881 Gelsenkirchen, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden hat.
  2. Die Vereinsauflösung kann nur beschlossen werden, wenn in der Einladung darauf hingewiesen wurde.

§ 12 Inkrafttreten

  1. Diese Satzung tritt nach Beschlussfassung der Mitgliederversammlung vom 6. Mai 2010 in Kraft.

Gelsenkirchen, 6. Mai 2010

  • Änderungen gem. MV vom 17. Juni 2011
  • Änderungen gem. MV vom 07. März 2014
  • Änderungen gem. MV vom 27. Juni 2015
  • Änderungen gem. MV vom 18. Juni 2016
  • Änderungen gem. MV vom 10. Oktober 2016